Angelegenheiten der kindesmisshandlung. Die eltern gegen die unerträgliche bilder der reportage M6

Sonntag abend, Auch die geschichte von der «Verbotenen Zone» verbreitet wurde im beisein der eltern der gruppe, die gegen die gewalt./Foto Nedir Debbiche
Sonntag abend, Auch die geschichte von der «Verbotenen Zone» verbreitet wurde im beisein der eltern der gruppe, die gegen die gewalt./Foto Nedir Debbiche

Es ist kaum mehr als 20 uhr, sonntag. In den kleinen hof vor der halle der CGT Gers Auch, wo wird projiziert der sendung «verbotene Zone» M6 hat filmen innerhalb des EWI, Moussaron, Kondom, raucher runde zigaretten. Eine mutter, mitglied des kollektivs besteht, die mehrheit der Lot-et-Garonnais

[N.D.L.R. : das EWI mit platz 34 von 85], die gegen die misshandlung, schreibt eine SMS an eine freundin : «Ich habe angst, dass ich sehen».«Brechreiz»

Dieses gefühl wieder in aller munde mütter des kollektivs bereits vor beginn der sendung. «Man wird schließlich sehen die realen bedingungen " home», startet Sabrina Gewächshäuser, sprecher des kollektivs von eltern, die opfer, die darüber besorgt sind.

Nach einer stunde reportage, kommt die umstellung auf die struktur gersoise. Der journalist erklärt haben wollte, biegen sie in die gesamte struktur und seinem tod eine ablehnung seitens der unternehmensleitung. Schließlich, es ist ein mitglied des personals, mit versteckter kamera, filmt die teil des EWI, die nicht renoviert, wo liegen viele mehrfach behinderte. Die bilder sind hart. Unhaltbar. Nach ein paar augenblicken, eine mutter den raum verlässt, dann kommt es erscheinen die szene von zwei teenager, nackt, sitzen auf einem siegel hygienisch vor anderen bewohner.

Zwei Ferrari und Bentley

«Ich hatte lust, sich zu erbrechen. Ich habe gesehen, dass der ort, wo schlief mein sohn», erzählte gestern, Brigitte Piazzo, Villeneuvoise, deren kind verbrachte drei jahre an der IME-Moussaron zwischen 2007 und 2010. Sie fügt hinzu : «Mein kind hat ein unbehagen, und es wurde nicht unterstützt. Er starb wenige monate später. Also, wenn ich sehe, dass in einer stunde zwischen 19 und 20 uhr, die bewohner befestigt sind, in ihrem bett, ohne aufsicht, ich bin und war empört. Wenn ich es nicht geschickt, Kondom, mein sohn wäre vielleicht noch am leben».

Für die eltern, die sendung sollte, um bilder auf der praktiken, die sie nicht haben konnte, sich vorzustellen, bis dann. Glauben, die rote-augen-viel zu tun hatten, sich zu äußern, nach fünfzehn minuten für die IME-Moussaron. «Neben den unmenschlichen praktiken, eines der dinge, die mich am meisten schockiert, sind die autos in der garage», startet Brigitte Piazzo. In der tat, in den letzten minuten der reportage, der journalist erklärt, dass sie entdeckt wurde, eine garage in der struktur, umschließt zwei Ferrari und Bentley, die gehören könnten, die verantwortlichen der struktur. Abschließend die moderatorin sagt : «Das EWI wurde abgelegt unter "administration" vorübergehend ist, so dass diese gewalt endgültig einstellen». Jetzt ist der kampf des kollektivs der eltern.

Schreibe einen Kommentar