Auterive. «Jazz, teilt man»

«Cool Jazz Trio» tritt überall in Deutschland und auch international.
Das «Cool Jazz Trio» tritt überall in Deutschland und international.

Es ist ein ritual : nach der Messe im herbst jeden jahres die Stiftung Pous bietet seinen mitgliedern und freunden einen musikalischen abend. Am abend von talentierten künstlern, die freude machen-entdecken komponisten, melodien und werke, die selten zu hören sind. Es ist jedes mal ein abend-entdeckung, die begeisterung der öffentlichkeit. Mund-zu-mund-propaganda funktioniert, ist jedes jahr die liebhaber kommen mehr. So sehr, dass in diesem jahr, es dauerte mehr sitze !

man muss sagen, dass Daniel Wild, hatten diese treffen, ist bekannt und wird von allen sehr geschätzt. Ein freund der stiftung, die seit mehr als zwanzig jahren hat er bereits in den vergangenen jahren, entdecken sie die wunder musik bei früheren konzerten. Er kam mit seinen freunden Dominique Lambrey (an der gitarre) und Teddy Nunez (an der batterie). Freunde, die wissen, was spielen will sagen : Dominique zu lange gespielt, in den besten ensembles des jazz pariser, und Teddy, die sogar begleitet Josephine Bakker ! Sie haben forméavec Daniel «Cool Jazz Trio».

Ihr repertoire lebendig gemacht jazz der 50er und 60er jahre, in all seinen facetten : bop, hard bop, cool, funky blues…

an Diesem abend, den sie gewählt haben-das original mit stücken von weniger bekannten dieser zeit glitzernden des jazz : kein standard, sondern stücke festliche musik des glücks…Songs aus den bekanntesten, wie Duke Ellington, Count Basie, Charlie Parker oder Charles Mingus, aber auch Horace Silver oder Joe Zawinul.

Daniel Wild wies jedes stück, und das trio hat mitgeteilt, der öffentlichkeit ihr glück spielen alle diese werke, die es offensichtlich, dass diese liebhaber der musik und des jazz lieben und interpretieren mit völlerei und bravour. Sie behalten stets die freude am spielen und vor allem, es zu teilen, für das publikum schnell in den bann und beteiligt.

Ihr glück zu spielen, ist ansteckend und das traditionelle topf von der freundschaft, die folgte, war noch geprägt von noten und magie.

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