BD: Tardi in den schützengräben des ersten weltkriegs auf dem Festival von Angoulême

Die ausstellung 'Tardi und der Große Krieg' - Festival von Angoulême - Nicolas Tucat - AFP
Die ausstellung "Tardi und der Große Krieg" – Festival von Angoulême Nicolas Tucat / AFP

Der Große Krieg geistert seit der kindheit Jacques Tardi, erleben die schrecken der schützengräben in einem werk auffallend, realismus und virtuosität: "Was mich schockiert hat, ist die handhabung dieser jungen menschen todgeweiht", sagte der AFP dieser meister der BD, herr empört.

Eine ausstellung auf dem Festival international de la bande dessinée d ‚ Angoulême, "Tardi und der Große Krieg", durchläuft dieses kunstwerk schlüssel der BD moderne und köder symbolisch an den feierlichkeiten zum hundertjährigen krieg 14-18.

Auch wenn Tardi schmeckt sehr wenig feiern. "Ich bleibe außerhalb des schlages. Ich warte auf die rede, aber ich fürchte, das wien versorgen meine zeit!", startet die unbeugsamen Tardi, 67 jahre, der es abgelehnt hat, der Ehrenlegion im januar 2013.

Bretter, zeichnungen, abbildungen, skizzen, bucheinbände: die ausstellung lehnt sich an den beiden wichtigsten BD Tardi widmet sich dem Ersten weltkrieg, "Verdammte krieg!", veröffentlicht in zwei bänden im jahr 2008 und 2009 bei Casterman und "Es war der krieg der gräben" (1993). Ein anderer teil beleuchtet seinem imposanten arbeit als illustrator auf dem Großen Krieg.

die frage, Die sich jeder stellt, ist: wie haben sie sich verpflichtet, diese behaarten ? Man erfand der patriotischen gesinnung, das opfer freiwillig… Monströsen blendwerk!", ruft Tardi. "Vielleicht haben sie verpflichtet, im vergleich zu den kumpels", voraus, dieses alte säule der wochenzeitung Treiber dann der monatliche Folgen, vater d’Adèle Blanc-Sec" oder "Nestor Burma".

"Man vorbereitet hatte, die geister, wie die artillerie, lange vor 1914, ob der lehrer oder pfarrer. Meine empörung ist vor allem dort: der umgang mit diesen jungen menschen todgeweiht. Gute jungs, parteien, die blume mit dem gewehr, rote hose, getarnte ziele… Sie haben schnell erkannt, dass man hatte sie gelogen".

Fleisch und canon

Geboren am 30. august 1946, Tardi verbrachte seine kindheit im besetzten Deutschland, wo sein vater, der sich 1937 und kriegsgefangenen, die war beim militär.

"spielte Man in den ruinen. Und meine großmutter erzählte mir, der krieg von 14 mein großvater väterlicherseits. 5 oder 6 jahre alt, das mir angst machte. Dieser mann so süße, die kam, um mich abzuholen, und mit kleinen nicht in der schule, was versatz mit einem krieger ! Es war einmal in den bauch eines toten… Mein anderer großvater gab, ließ seine haut".

In seiner alben, Tardi gibt fleisch in seinen geschichten, erzählt der krieg auf augenhöhe. Dies geschieht durch die liebe zum detail, von der historischen wahrheit. "Ich lese zwei oder drei bücher zu führen vier zeilen text…". Er arbeitet auch mit dem historiker und sammler Jean-Pierre Verney. "Er bringt mich von objekten, waffen… Wenn ich zeichne eine kanone, er leiht mir das benutzerhandbuch".

"objekte sprechen. Dies kann der ausgangspunkt einer handlung. Wenn ich sehe, in +Wege zum ruhm+ Kubricks, dass nicht die richtigen waffen, das mich stört. Es ist, als ob ich immer eine kalaschnikow in den händen eines flor".

Die sanierung der erschießung des Großen Krieges hält ihn auch sehr zu herzen. Tardi versichert: "ich werde 14-18".

Aber heute konzentriert er sich auf den 2. band von "Ich, René Tardi, kriegsgefangener, Stalag II B" (Englisch), basierend auf den notizbüchern von seinem vater.

Er kam auf die rückkehr des gefangenen. "Ich ging in Pommern finden sie alle orte. Mein vater gibt eine menge details. Am ende des albums, ich werde vielleicht die enttäuschung, die wut derer, verbrachte ihre jugend hinter stacheldraht".

"wenn ich höre, heutzutage demonstranten skandierten +arbeit, familie, vaterland+, halten antisemitische äußerungen, das macht mir sorgen. Das sind einnahmen, die funktionieren, das ist, wie sie rekrutiert der milizen. Wie damals in Deutschland. Irgendwie, Hitler hatte nur zu bücken, alles war…"

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