Castres. Der CO-und der 8. RPIMa hand in hand

Janie Bornman, Römische Martial, Christophe Samson, Rory Kockott und Yannick Wald, in ihren umkleidekabinen mit dem zug von ausrüstung aus den ansturm der großzügigkeit. / Foto DR
Janie Bornman, Römische Martial, Christophe Samson, Rory Kockott und Yannick Wald, in ihren umkleidekabinen mit dem zug von ausrüstung aus den ansturm der großzügigkeit. / Foto DR

Die spieler des CO richteten nachrichten unterstützung von angehörigen der armee der «8» – mission in der zentralafrikanischen republik und gespielt haben, militär, um einen zeitplan für die kranken kinder.

Unter dem banner von Castres ,der armee und der sport sind sehr gut. Das Castres Olympique und der 8. Infanterie-Regiment Marine, aus gänzlich unterschiedlichen gründen, machen schlagzeilen nationale oder internationale, mit einem starken bild der stadt tarn. Ein link gezeigt wird, auch mit gemeinsamen aktionen, wie die unterstützung bei einem verein, wo die wünsche der sportler gesendet video zu den dort stationierten soldaten in der zentralafrikanischen republik. Diese schöne und lobenswerte großzügigkeit menschliche anderen seite zeigte sich mit der rugby-spieler des profis, der nicht zögert, fädeln sie eine kampfanzug viel schwerer als ihr übliches trikot und der armee, indem sie ihre anlagen und mit ihrem ganzen herzen zur verfügung, das für die bearbeitung ein kalender, dessen erlös geht an den Verein die 2 Kaninchen. Auf der seite des CO, und das regiment mit der oberstleutnant Benoit Fein, erkennt man ohne umschweife auf die freigabe für die gleichen werte. Rugby, sport, kampf, leiht sich gerne eine sprache, die krieger in der armee, wenn es darum geht, den kampf auf der wiese. Für die fallschirmjäger, die solidarität und selbstlosigkeit, deren beweis stellen den aufstieg gegen die widrigkeiten ist auch ein verweis. Genau wie die spieler würdig tragen die farben des CO mit ihrem französischen titel,, die jungs in der «Acht» können auch stolz darauf, adel ihrer aktionen und maßnahmen, die in diesen letzten jahren bei der bevölkerung in gefahr. Bei den Castrais, sie ernähren können, eine legitime anerkennung gegenüber einem regiment und ein club verteidigt den ruf der stadt hand in hand.

Der wünsche und die unterstützung für die soldaten auf eine video

Es ist üblich, siehe Lisa Valette, kommunikationsbeauftragte in Castres Olympique, schießen die spieler beim training auf der website des Lévezou und interviews ziel der website des OR. Auch erzählte sie uns, dass jeder junge sein traum war es, als journalist zu arbeiten, für das fernsehen, vor antritt später studierte journalismus. Ein traum, der sich teilweise mit seiner aufgabe bei der CO, und ergänzt ende letzter woche, als sie gebeten, einige mitglieder des vereins an eine video-in form von grußkarten, die wird an die angehörigen des 8. RPIMa mission in der zentralafrikanischen republik. Auszüge aus :

Matthias Rolland (manager) : «Ich möchte ihnen eine botschaft der solidarität, wie Deutsch und Castrais, ich bin stolz darauf, dass der 8. RPIMa steht für unsere farben in der zentralafrikanischen republik. Wenn die zeit scheint lang, um sie weit weg von ihrer basis und ihrer familie, ich hoffe, dass sie diese momente erhellt ein wenig aus ihrem alltag. Ich hoffe, dass bald wir treffen uns zu Pierre-Antoine ideen in einer geselligen moment um ein paar gläser».

Yannick Wald (säule) : «Hallo jungs, hut ab für das, was sie tun, sie tragen unsere farben, sie haben unsere ganze bewunderung und unsere unterstützung, alles Castres denke an euch. Wir freuen uns darauf, sie wieder zu sehen, verwöhnen sie sich und bravo».

Nur sprechen, bevor seine botschaft Brice Mach (nutte) sagte uns : «Die armee es hätte mir gut gefallen, ich denke, man lernt viele dinge, und ich denke, dass in der rugby-wir haben die gleichen werte wie in der armee, gefällt mir, rugby, hätte mir sicher gefallen, der armee». Ihre nachricht wurde es so formuliert : «Ich weiß, dass ihre aufgabe ist es viel schwieriger ist, als unsere hier. Man denke sich sehr stark an sie, man weiss, dass sie das tun, werden sie es gut machen, man ist von ganzem herzen mit euch und hoffe, dass sie wieder sehr schnell».

Yannick Caballero (3. zeile) mit seinem ewigen lächeln war ehrlich und direkt : «haben sie mut, jungs, denkt sie sich und gehen sie !»

Piula Faasalele (3. zeile) hat bestätigt, dass es war nicht sehr gesprächig, aber effektiv : «Mut, es ist hinter dir». T out wie Rodrigo Capo Ortega (2. zeile) : «Man ist stolz auf sie und wir denken an dich».

Ein kalender original zugunsten der kranken kinder

Wir haben berichtet im vergangenen februar das drama schlug das kleine Antoine, das zweite kind der Castrais Isabelle Alquier-Bouffard und Fabien Gavalda. Krankheit, die waise und genetischen lymphohistocytose familie, Antoine war ins Hôpital Necker in Paris. Mit dem verein die 2 Hasen, eine große solidarität war in Castres, damit die eltern von Antoine in seinem bett. Trotz der besten pflege und eine knochenmarktransplantation von seinem vater, Antoine starb im juni.

Gegründet im frühjahr 2013, um Antoine und seine eltern um spenden zu sammeln, um ihnen in ihrem kampf, die finanzierung der fahrten, an die familie und die angehörigen der Verein die 2 kaninchen hat auch zum ziel, das wissen über die krankheit, deren Antoine litt. Und seine wirkung bis heute anhält bei eltern, die sich erst in den gleichen situationen.

Ein kalender für einen guten zweck

Yannick Wald, erzählt, wie bei einem treffen mit der oberstleutnant Fein, es wurde vereinbart, zu helfen, den verein : «Ich bin mitgliedschaft im verein schießen des 8. RPIMa, und ich habe sehr gute beziehungen mit dem regiment. Mit oberstleutnant Fine man sich kennt und wenn wir angesprochen haben, die tatsache, sich näher zu kommen, um ein paar bilder zu machen, ist die idee kommen, einen kalender zu machen, und spenden das geld an einen verein, das ist, wie man gedacht hat, dies mit dem nutzen der kombination von 2 kaninchen».

Yannick nicht versäumt hat, sich freiwillig unter den spielern für die teilnahme an dieser aktion der solidarität, wo das nützliche und das angenehme war, wie erzählt Christophe Samson : «Man war froh, machen fotos mit soldaten, die zum wohle des vereins. Wir verbrachten eine gute zeit mit ihnen war sehr freundlich. Man hatte die ganze ausrüstung die ausrüstung. Es war schwer, es muss sein, sportlich (lacht). Ich habe entdeckt, das alles, habe ich nur ein tag der armee, der tag der berufung».

Ein kalender wird so bearbeitet werden, in kürze, und man kann heute schon sagen, es wird nicht gemieden von der öffentlichkeit castrais, kann man die bilder wirklich originellen dieser rugby-spieler in einem outfit, das weniger originell, ohne zu vergessen, dass hinter all dem verbirgt sich ein wahrer und lobenswert bewegung des herzens.

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