Eindringen von reaper freiwilligen bei Monsanto : mehr als 10 000 € schaden

washington d.c. Melloul, die leiterin der website, stellt den schaden./Foto DDM, Roger Garcia.
Washington d.c. Melloul, die leiterin der website, stellt den schaden./Foto DDM, Roger Garcia.

10 000 €, das ist der erste abschätzung der schäden durch Monsanto in Trèbes nach dem eindringen einer gruppe von zombies freiwilligen ende letzter woche.

Ein dutzend tausend euro, um zu beginnen. Es ist das erste zahlenmäßige schätzung der intrusion der website von Trèbes, freitag, von einer gruppe von achtzig rächer freiwillige aus ganz Deutschland. Eine operation schlag zu behaupten, die verlängerung des moratoriums gegen die plantagen von GVO mais. Fakten, verurteilt washington d.c. Melloul, die leiterin der website : «Wir haben uns überrennen, während wir noch nicht einmal von GVO. Sie haben sie ein echtes gemetzel dort», kritisiert die junge frau. «Es ist von der baustelle der neuen fabrik, die sie eingegangen sind. Ein agent, der sicherheit für bis zu 180 personen, es ist sicher, dass er nichts tun konnte». Sie fährt fort, zu bedenken, dass zudem die gruppe kannte die orte und entdeckte sicherheitslücken. «Es ist das vierte mal in ein paar monaten, dass sie kommen : am 15. april, 25. mai, 12. oktober, und jetzt».

Es ist das werk von basissaatgut, dass der eindringling gewütet haben. Die leiterin bedeutet die kette und vorhängeschloss gebrochen, um den zugriff auf die leiter. «Sie waren sieben oder acht auf dem dach», stellt er sich auf, wobei die tags, die schmücken die wände des gebäudes. «Sie öffnete sich eine klappe, entrauchung, drückte alle knöpfe notfälle, riss zwei rohre. Man hat gefunden, hämmer, die auf zwei liften. Wenn wir gestartet, die maschinen, das hätte brach die ganze kalibrierung. Zum glück haben sich die beschäftigten gemerkt, was morgen». Es geht weiter auf die große aufgabe wartet auf die teams für réidentifier die kästen, deren etiketten fehlen. «Und dann gibt es noch die 583 containers möglicherweise verschmutzten da leute sprangen von einem zum anderen und von denen es darum geht proben werden zur analyse geschickt, die auf der website von Monsanto in Peyrehorade, in die Heide. Ein verfahren, das dauert etwa drei wochen. 10 000 € ist es nur die kosten dieser operation. Sie berücksichtigen nicht durch die beendigung der produktion, noch eine mögliche wiedereingliederung oder der verlust mit den containern kalibriert, die bereit waren, aus». Eine klage eingereicht wurde gestern bei der polizei.

«Vandalismus unaussprechlich»

«Die menschen, die sie befallen haben unsere fabrik haben schaden im ergebnis jahrelanger forschung und entwicklung sowie der arbeit von tausenden französischen landwirte produzieren saatgut», verurteilt Yann Fichet, direktor für institutionelle beziehungen und industrie, in einer pressemitteilung. «Die demonstranten behaupten, protest gegen die GVO-saatgut. Wie wir bereits mitgeteilt, er hat vor ein paar jahren, und sie wussten sehr gut, wir verkaufen keine GVO mais in Frankreich und wir haben nicht die absicht, in den kommenden jahren. Es gibt also keine GVO mais in der fabrik von Trèbes. Wenn wir in vollem umfang jeder mensch das recht auf seine meinung äußern friedlich, einbruch und vandalismus sind kriminelle handlungen».

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