Elf stellen weniger auf die öffentlichen finanzen

Die bediensteten der öffentlichen finanzen sind, die sich sorgen um ihren alltag, aber auch für ihre zukunft./Foto Joel Und Ganz Privat.
Die bediensteten der öffentlichen finanzen sind, die sich sorgen um ihren alltag, aber auch für ihre zukunft./Foto Joel Und Ganz Privat.

Das mindeste, was man sagen kann, ist, dass die neue welle der stellenabbau geht nicht in die richtung der öffentlichen finanzen. «In zehn jahren sind es 30.000 arbeitsplätze, die zerstört wurden, erinnert José Navarro (CGT-FP 65), und in der abteilung, 11 arbeitsplätze sind noch gelöscht, in diesem jahr, zusätzlich zu den 112 bereits verankert in den letzten zehn jahren. Und lauschen sie den erklärungen des präsidenten der Republik, wir haben uns gut verstanden, es würde nicht aufhören, im gegenteil verstärken.» Natürlich sind es keine entlassungen trocken, aber nicht ersatz von pensionierungen. «Aber am ende, neben den stellenabbau, die schädlich sind selbst, es ist die qualität des öffentlichen dienstes, die nicht mehr unsere aufgaben nicht ordnungsgemäß erfüllt, zum beispiel die bekämpfung der steuerhinterziehung und-umgehung, die die regierung getan hat, so scheint es, eine priorität…», nicht zu vergessen, dass die steuerlichen regeln ändern sich auch ständig und fordern daher weitere tipps für die nutzer. «Die weitere folge ist, dass sich die arbeitsbedingungen verschlechtern und die psychosozialen störungen häufen sich. Suizidversuche am arbeitsplatz sind nicht selten, man hat wirklich den druck.»

am Donnerstag morgen, 70 bediensteten der direktion für finanzen 65 versammelt, um zu protestieren, gegen die richtung, diese neue aderlass in ihre bestände.

«Normalerweise passiert zwischen management und arbeitnehmervertretern, verfolgt José Navarro, aber dort haben die agenten kommen wollte, um zu reden, mit der richtung des alltags, sondern auch ihre zukunft. Es gibt ein echtes ras-le-bol. Wir schreiben eine e-mail an alle politiker, die diese abteilung, um ihre aufmerksamkeit auf unsere situation, und erwarten, dass ein streik am 20. märz.»

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