Es ist vorbei für die Franzosen

Tsonga zeigte sich hilflos gegen Federer./AFP
Tsonga hat sich gezeigt, hilflos gegen Federer./AFP

Es bleibt nicht mehr von Franzosen rennen bei den australian Open, wo Jo-Wilfried Tsonga zeigte sich völlig hilflos vor einem Roger-Federer-der große abend-und wo Stéphane Robert hat eine niederlage erlitten weitem nicht ehrverletzend gegen Andy Murray gestern in Melbourne.

Wie in 2011 und 2012 wird es kein Deutsch im viertelfinale. Und es gibt nicht viel zu meckern. Oder Tsonga noch Robert, der schon alles glücklich angekommen, so weit waren, dass sie in der lage zu verhindern, dass die absichten von Federer und Murray, die treffen sich im viertel.

Geschlagen im vergangenen jahr im viertelfinale der Schweiz, Tsonga, ist geneigt, dieses mal schon im achtelfinale (6-3, 7-5, 6-4). Französisch, kopf-serie N. 10, nicht zu bedauern zu füttern. Er fiel auf einen Federer, dass man nicht gesehen hatte, auch pimpant seit langer zeit.

wahrscheinlich nicht, da seine rücken ihm gefallen waren oben im vergangenen märz, und die hatten eilte auf eine katastrophale saison, in der es konnte nur ein turnier (Halle) und fiel in der rangliste.

Für den 11. jahr in folge in Melbourne und der 41-fache Grand-Slam-Federer, vierfach-sieger Australien (2004, 2006, 2007 und 2010), so wird in viertel.

Nachdem er seine sternstunde zum begriff «lucky loser», Robert, 119e weltweit, musste zurück in die reihe. Aber seine ausgabe nicht entgehen bravour, auch das bild des spielers befestigt und untypisch. Geworfen, während zwei sets von Murray, der sich der Französische eigensinnig und hat es geschafft, schieben die Schotten einen vierten satz vor, sich neigen auf der sechsten match-ball(6-1, 6-2, 6-7 (6/8), 6-2), unter die jubelnde publikum in australien.

An diesem tag voller emotionen, man hat auch gesehen, das N. 1 der welt, Rafael Nadal beunruhigt sein, zum ersten mal das turnier. Der Japaner Kei Nishikori (N. 16) zeigte sich bedrohlich in drei sätzen: 7-6 (7/3), 7-5, 7-6 (7/3).

Aber es hat ihm fehlte ein wenig erfahrung und selbstvertrauen, zumindest nehmen eine set-Spanisch, viel weniger einschüchternd als in der runde zuvor gegen Gaël Monfils.

am sonntag mit der N. 1 der welt, Serena Williams, eine beseitigung unerwartet getroffen hat, die tabelle der frauen. Dieses mal, es ist Maria Sharapova (N. 3) , sie ist gefallen, sie auch betrogen von seinem körper. Verlegen auf seinen reisen sie fiel (3-6, 6-4, 6-1), gegen die slowakin Dominika Cibulkova (N. 24). Sein verschwinden macht die angelegenheiten Victoria Azarenka (N. 2), doppel-titelverteidiger nun haupt-favorite für seine eigene nachfolge.

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