Euro 2016 : Platini will nicht loslassen das loot

Pierre Cohen und Michel Platini im Stadion : tauziehen hinter den kulissen, um die vorteile des Euro 2016, darunter die bürgermeister würden die vorteile für die finanzierung von sportanlagen./ Foto DDM, Michel Viala
Pierre Cohen und Michel Platini im Stadion : tauziehen hinter den kulissen, um die vorteile des Euro 2016, darunter die bürgermeister würden die vorteile für die finanzierung von sportanlagen./ Foto DDM, Michel Viala

Mit den anderen bürgermeistern der austragungsorte der fußball-europameisterschaft, Pierre Cohen schrieb der präsident der UEFA, um zu fragen, die aufteilung der gewinne…, die nicht selbstverständlich ist.

Ach, die herrliche unsicherheit des sports ! In der zwischenzeit, dass die fußball-stars in otparywajut die die büroklammern auf dem boden, es ist ein ganz anderes spiel, das spielt sich hinter den kulissen der Euro 2016, wo er zunächst als frage viel geld. Sagt lieber «erbe» nach der formel zurückhaltung von den europäischen instanzen, um über die aufteilung der gewinne aus dem wettbewerb. Ein sensibles thema, das sich im armdrücken. Am 20. dezember letzten jahres, als der club der webseiten der städte, deren Toulouse, schickte einen brief an Michel Platini, präsident der UEFA, um ihm zu erklären, dass die kommunen hatten gut wahrnehmen, ihren anteil am kuchen. Mit «einer gerechten und ausgewogenen» auswirkungen des wirtschaftlichen ereignis.

«Wenn es zu nutzen, es ist normal, dass unsere städte profitieren, argumentiert François Briançon, der stellvertretende Sport des Kapitols. Insbesondere für die finanzierung von sportgeräten, so wie es auch bei der wm». Eine logik, ist noch die von der UEFA, Michel Platini, der bereits zu verzichten, kostenlos und zahlen miete für die stadien verwendet. «Es wird das erste mal im jahr 2016, anlässlich einer großen internationalen wettbewerb», betont der große fürst der ex-nummer 10, bemerkte in seiner antwort an die bürgermeister und Pierre Cohen, dem 14. januar, dass «dies war nicht der fall für die wm 2008, noch im jahr 2007 für die rugby». Die UEFA ankündigung, darüber hinaus haben antizipiert 53 millionen euro für die mieten.

Eine beträchtliche summe bleibt ein tropfen wasser auf der ebene der erwarteten vorteile der Euro 2016. Dies ist, wo der schuh drückt. Für Michel Platini, der berühmte «erbe» gehen muss«, die sich vorrangig mit den instanzen des fußballs». Entweder, den verbänden und den vereinen. «Ich habe auch gesagt, meine grundsätzliche zustimmung für ein erbe konkreten turnier zugunsten der websites gästen verfolgt der präsident der UEFA, aber kann man das auf keinen fall setzen sie die zwei dinge, die auf der gleichen ebene, unabhängig von unserer offenheit», warnt er. Kurz gesagt, es wird dauern verhandeln. «Ist es nicht unlogisch, dass die vereine finanziell profitiert von der Euro, sondern die kommunen müssen auch ihren anteil. Teilen sie», verteidigt François Briançon.

ende der politik, Michel Platini weist in seinem brief, dass es zu früh ist, entscheidungen, die in frage gestellt werden können «bei einem wechsel von gesprächspartnern in diese oder jene stadt»… bis ende märz. Und schlägt vor, dass die gespräche warten auf das ende der welt Rio. «Die tür ist nicht geschlossen», freut sich Franz Briançon. Aber es wird dauern schieben sie fort.

Toulouse bezahlt gemacht hat Frankreich

kaum angekommen im Kapitol zu beginn des jahres 2008, Pierre Cohen hatte es geschafft, zur kasse gehen, die an der fußball-weltmeisterschaft, die gekommen ist, spielen sie eine partie vorbereitung der wm gegen Paraguay, im Stadion von Toulouse. Zu der zeit war es zu hören (im namen welches prinzip ?) dass die gewinne durch die Blauen gingen in die taschen der föderation und ohne weiteres verfahren. Dieses mal FFF zahlen musste, 100 000 euro…

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