Gardouch. Wünsche für eine massive beteiligung

Der bürgermeister Olivier Guerra am pult, umgeben von seinen beratern und der lokalen behörden./Foto DDM, LG
Der bürgermeister Olivier Guerra am pult, umgeben von seinen beratern und der lokalen behörden./Foto DDM, LG

Der bürgermeister Olivier Guerra brachte am donnerstag 16 januar im saal des restaurants " schule der städtischen schule die mitglieder der stadtrat der stadtrat der jugendlichen, die präsidenten der verbände gardouchoise und die vertreter der zivilen und militärischen behörden anlässlich der traditionellen zeremonie wünscht.

In anwesenheit von frau grossrätin Emilia Poumirol, der präsident des generalrats Stein Izard, und einige bürgermeister des kantons, der auserwählte gardouchois führte seine worte, die besagt, dass für diese feierliche gelübde 2 014 und im vorfeld der kommunalwahlen im märz nächsten jahres, «das gesetz und wahlen zwingen, das gesetz verbietet uns in den monaten vor der kommunikation über die kommunalen handelns».

Der bürgermeister nahm sich trotzdem die zeit, über Gardouch und dankte seinen mitarbeitern und seinen öffentlichen und privaten partnern durch, die «es sich gut leben in diesem dorf, dessen geist ist, der solidarität und geselligkeit, weiß, sammeln jenseits der unterschiede».

Er setzte seine ansprache an die grundlegende rolle der gewählte stadtrat erinnert fest, dass «gewählt werden, das ist kein beruf, es ist eine verpflichtung, eine aufgabe, es ist in sich zu tragen sinne der daseinsvorsorge, in aller demut» und «es ist nicht, sich zu positionieren, auch für eventuelle kriege erb-politik in einer einzigen ziel, karrieristen, proeuropäischen oder geschftemacher».

Vor den nächsten termin der kommunalwahlen er zu dem schluss, indem er betont, dass abzustimmen, ist ein wichtiger akt. «

[..] Ich glaube, dass die stimmabgabe in Frankreich, der heimat der menschenrechte, der mehr ist, als ein recht, das ist einfach eine pflicht» und formulierte den wunsch, dass es «eine mobilisierung der bevölkerung für die wahlen zu den kommunalen und europäischen zeigt noch, wie die Franzosen befestigt sind, ihre demokratie». Folgten am rednerpult der abgeordneten und der präsident Izard waren sie abwechselnd ihre unterstützung und ihr engagement für die gemeinde gardouchoise.

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