In der Charente-Maritime, frankreich, Nicolas Sarkozy, sagte seine wenig geschmack für „urlaub“

Nicolas Sarkozy in Chatelaillon-Plage - Xavier Letoy - AFP
Nicolas Sarkozy in Chatelaillon-Plage Xavier Letoy / AFP
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der ehemalige präsident der Republik, Nicolas Sarkozy, kam am donnerstag in Châtelaillon-Plage (Charente-Maritime) säen kleine steinchen weitere auf dem weg von seinem rückgaberecht, sprechen der familie, der betriebe und der Nation… und ihr zu sagen, wenig geschmack für "urlaub".

Gekommen dekorieren der Ehrenlegion der bürgermeister der stadt und ehemalige parlamentarische UMP, Jean-Louis Leonardo, Nicolas Sarkozy verwies auf seine ferien auf dem land in der region Charente-Maritime: "Manchmal werden die ferien in mir schien lange, danach, es hat sich kaum verbessert", sagt er lächelnd.

Alles in andeutungen und anspielungen, hat er lachen unterstützung bereits erworben, indem sie an das wasserzeichen seinem wunsch nach rückkehr auf die politische bühne für die präsidentschaftswahlen 2017. So, auf seine entdeckung der region, hat er erkannt: "Ich habe noch nie einen geschmack für die kontemplation. Ich bin in der lage, eine anstrengung machen, mich anzupassen… für eine zeit."

"Dort, wo das meer ist gebügelt, sie kommt zurück..", sagte er startete lachend mit blick auf das meer.

Vor mehreren hundert sympathisanten gekommen, auf der rennbahn von Châtelaillon sehen, ebenso, wenn nicht mehr, dass Herr Leonard, der jubel, die mit der "Nikolaus, komm zurück !", er scherzte: "Wenn ich gewusst hätte, mein lieber Jean-Louis, der du bist, wenn bekannt ist, dass die perspektive deiner dekoration mobilisieren werde, solange der welt…".

Aber jenseits der winks, seine rede ist politik. Er erinnerte an die momente seiner karriere, wo der seinen weg kreuzte des departements. Im jahr 2004, als er finanzminister war er gekommen, um das werk von Alstom Aytré (Charente-Maritime), dann schlecht.

"Ich habe nie vergessen, diese gesichter. Meine leidenschaft für die werke entstand an diesem tag hier. Diese erste begegnung hat mich sehr geprägt. Ich habe verstanden, dass die Franzosen konnten, die wahrheit anzunehmen, auch wenn es schwierig war zu hören", hat folgen Sarkozy. Die gelegenheit, einen schlag auf die derzeitige präsident François Hollande, die es nicht geschafft hat, ihr versprechen zu halten umkehren, um die kurve der arbeitslosigkeit: "In der demokratie, es gibt nichts schlimmeres, als eine lüge."

"Die behörde wird nicht unmodern"

Gebraucht, rufen auch die einheit, während er zusammen mit den zentristen der UMP, Jean-Pierre Raffarin und Dominique Bussereau: "Ich habe verstanden, dass das sammeln von allen energien war der einzige mögliche weg, in einem land wie dem unsrigen".

Zustehenden dann auf der letzten präsidentschaftswahlkampf, dann war er gekommen, in Chatelaillon-Plage im februar 2012 ("Mein Gott, ich sprach das wort präsidenten"), Nicolas Sarkozy versicherte, dass offensichtlich "das ergebnis war nicht das, was wir vorhergesagt hatten. Aber wenn man sich umsieht, ( … ), dass man sich anschaut, kann man sagen : +Wir haben nie gelogen+".

Nicolas Sarkozy hat lange diskutiert, die der sturm Xynthia, der winter 2010 war getötet 47 personen, vor allem an der Atlantikküste, und die "landschaft der apokalypse", den sie verlassen hat.

"Jean-Louis, du warst dieser männer, die sich mit der rettung der anderen männer. Du hast ehre deinen mandate, (…) deinen namen (…) in deinem land", sagte er lobte das schmücken der bürgermeister von Châtelaillon.

wieder auf seine wirkung als präsident in der nach-Xynthia, er hat behauptet, seine "behörde": "Der Staat muss wissen, nein zu sagen und die Franzosen müssen wissen, dass zu hören. Die behörde wird nicht unmodern".

Mit den einwohnern, von denen einige waren gegen das verbot der bau in der überschwemmungsgebiete betroffen von dem sturm "wir haben versucht, alle zu finden, der beste weg. Nachweis, dass ein dialog möglich ist, zwischen Staat und die Franzosen", versicherte er.

Während das jahr 2013 war geprägt von vielen auseinandersetzungen über die familie und andere entstanden im januar, der ex-staatschef machte einen ausflug in die unmittelbare aktualität: "Die familie, hat er gesagt, nicht eine politische entscheidung ist, sie ist weder rechts, noch links".

"Sie muss geschützt und gefördert werden, ebenso wie die idee der Nation, die eine familie ist ein wenig breiter", hat er gepredigt. Bevor sie gelegenheit zu bieten, sich ein letztes bad in der menge ab.

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