Melissa Derkaoui tun wird, seine stimme zu hören

Melissa Derkaoui am vergangenen donnerstag bei der auswahl des bundeslandes .Foto DDM/ Chantal Longo
Melissa Derkaoui am vergangenen donnerstag bei der auswahl des bundeslandes .Foto DDM/ Chantal Longo

Es war am letzten donnerstag im amphitheater Montauriol, einen von vier bewerber bei der auswahl des departements des wettbewerbs konnte. Die zum fünften mal in folge wurde von der stiftung «Die Depesche» in zusammenarbeit mit dem rektorat der akademie von Toulouse.

Nach beratung, die sechs mitglieder der jury getragen haben ihre wahl auf das mädchen in der schule am lycée Jean-de-Prades in der ersten kommerziellen.

Melissa Derkaoui lebt mit seiner familie (wie einen großen bruder und eine kleine schwester) Angeville ist jeder froh, als preisträgerin des bundeslandes.

In dieser ersten klasse stark von 35 schülerinnen und schüler sie hat sich freiwillig gemeldet, um die sprecher alle diejenigen, die lust, sich einzubringen, auf der advocacy-arbeit rund um die rechte der Erde. Mit ihrem französischlehrer Viviane Schievene sie haben, befasst sich seit mehreren wochen. Besonders Solène, Kevin und Faruk, der an der seite von Melissa erkannten die argumente formatiert und das argument : «Das thema der rechte der Erde betont, Mélissa es ist nicht so, dass derjenige, der ökologie. Das thema ist umfangreich. Deshalb beginne ich meinen text durch folgenden satz : «Ich träume, die stimme, die nicht ». Und wenn ich zum schluss meiner ausführungen und hab vortrag die argumente, mit denen die rechte von Gaia (mutter Erde), dann schließe ich mit «Ich bin die stimme, die nicht ».

Dann die junge gymnasiastin weiter : «Ich bin sehr glücklich, vertreten meinem high-school-und Tarn-et-Garonne, in das finale der akademie am donnerstag in Toulouse. In dieser woche bis zu dem tag, der sagt, ich werde daran arbeiten, meine gestik, mein tonfall und vor allem, mich zu trainieren, sprechen vor mikrofon fix vor ein publikum von mehreren hundert menschen.»

Ein projekt écocitoyen

Sehr engagiert in den alltag seiner klasse Melissa stellt auch klar : «Man hat auch mit unserer klasse ein projekt écocitoyen sollte wirklichkeit werden im nächsten jahr. Dem reinigen unser gymnasium, setzen mülltonnen-lautsprecher, aschenbecher, sammelte in den hintern und vor allem wieder das aussehen freundlicher, indem sie jeder verstehen, dass die disziplin und respekt gegenüber allen menschen nützlich sein können im rahmen lebens für alle.» Ohne zweifel, die umweltbelange gehören zum alltag dieser jungen schülerinnen und schüler des Johannes-von-Prades, die versuchen, durch ihren kameraden zu zeigen, dass die eloquenz ist eine moderne art der kommunikation und bejahen seine art und weise zu tun, um die rechte eines planeten, der gerade scheint manchmal nicht. In achtundvierzig stunden berufsschule Jean-de-Prades wird stark vertreten, im hörsaal der universität für sozialwissenschaften. Neben Ramona Verdalet, der schulleiter, die klasse von Melissa wird an der seite seiner anwältin für die rechte der Erde mit natürlich seine französischlehrerin Viviane Schievene stolz, er habe «seinen» schüler zu zeigen, so viel präsenz und überzeugung zu verteidigen, sein land und seine rechte.

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