Monléon-Magnoac. Konsens in der kapelle

Im chor, während der rede von Gérard Barthe, an seiner seite, Bernard Verdier, Michel Pelieu und François Fortassin. Im hintergrund, alle diejenigen, die von nah und fern beteiligten sich am projekt./Foto R. V.
Im chor, während der rede von Gérard Barthe, an seiner seite, Bernard Verdier, Michel Pelieu und François Fortassin. Im hintergrund, alle diejenigen, die von nah und fern beteiligten sich am projekt./Foto R. V.

Mit der renovierung der kapelle der Büßer, es ist eines gemeinsamen projekts, harmonische mischung des religiösen und profanen. Es ist auch ein zeuge der geschichte monléonnaise, innig vermischt die Garaison, wurde eröffnet an diesem samstag, 11. januar. Dies ist der erste teil des konsens zum ausdruck, die von den vier auserwählten, die nahmen das wort. Der bürgermeister Gérard Barthe, erinnerte sie daran, dass die kapelle war ursprünglich ein relais gut besucht, von den pilgern gersois nach Garaison, benannt weißen büßer. Sie wurde dann schrein. Aufgegeben seit 1970 wegen des verfalls und der gefährlichkeit, die kapelle wiedergeboren heute, nach einem projekt initiiert im jahr 2006. Sie hat jetzt eine doppelte aufgabe, die kultur und das kulturelle soweit, dass er immer noch im einklang mit den orten. Es ist das engagement bei den religiösen behörden und insbesondere der bischof, Bischof Nicolas Brouwet, die besucht und genossen die baustelle. An diesem tag erste, das projekt und seine realisierung wurde einstimmig begrüßt die besucher und auserwählten gäste. Gérard Barthe hatte, begrenzt, ihre einladungen nur zuhältern, insbesondere finanzielle, … (kosten : 214.000€ INKL. So ist der berater in der regel Bernard Verdier, der präsident des generalrates Michel Pelieu und senator Franz Fortassin waren anwesend ; der präfekt, wurde Tarbes in letzter minute, verzichten mußte kommen. In einem zweiten schritt, im april oder mai nächsten jahres, der bischof nimmt an der einweihung einer religion und der segen bei office, die er leiten wird.

Es konnte nicht anders sein, als sie kristallisiert der unzufriedenheit, der gebietsreform wurde angesprochen, um einstimmig gegen die zweite frage des konsens tag. Alle redner sprachen ohne umweg alles böse, dass sie an sie denken. «Dumm, unnötig und ineffizient, schaden, verletzung der territorialen entwicklung, zerstörung der nähe, gesetz schurken» sind nur einige der begriffe, die sie für qualifizieren sich die neue karte der kantone. Hinzu kommt die skepsis geäußert: «die stellungnahme langfristig unweigerlich divergierenden innerhalb des systems der berater abteilungen».

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