Montauban. Die bewohner Pomponne, sprechen die zukunft bürgermeister

Maria Boutié, 84 jahre, Rentnerin
Maria Boutié, 84 jahre, Rentnerin

In den straßen Fonneuve, 11 Infanterie-regiment… wie sieht man die kampagne der kommunalen ? Wir haben gestern beschlossen, eine stimme zu geben, die den bewohnern dieser gegend Pomponne, die oft fühlen sich vergessen. Sicherheit, sauberkeit, bildung, verkehr… zögern Sie nicht, dann müssen sie wissen, ihre anliegen auf die fragen des täglichen lebens. Eine nachricht direkt an der stelle der vier listen, die sind, für die zeit, angekündigt auf der startlinie der wahl im märz nächsten jahres.

«Da kann man nicht mehr parken in der innenstadt, dass es in manchen fällen zu drehen, eine halbe stunde, um einen platz zu finden, mache ich mehr und mehr fahrrad. Aber es ist nicht immer alles ruhe. Man muss sehr wachsam sein. Montauban fehlende radwege wirklich sicher», schlägt Sandra.

an der ecke der rue Eboué und der avenue de Fonneuve, ein junger mann von 33 jahren, kommt die arbeit in das haus, das er kommt zu erwerben. «Der parkplatz an der ecke der rue Jean Macé und der avenue Fonneuve problem. Wenn man führt, auf der straße, man hat keine außenwirkung.» Ein rentner pest, ihm auf den bürgersteigen défoncés der avenue Fonneuve. «Es dauert noch mal avenue. Die autos parken überall und verhindern, dass die mütter fahren mit kinderwagen auf den bürgersteigen.»

Avenue du 11 Regiment, die vier oder fünf kleine geschäftsleute des viertels nicht verlangen, dass eine sache : «dass die gemeinde kümmert sich auch um sie, anstatt sich sorgen zu machen, dass einem der größten einkaufszentren installiert, die an der peripherie.»

Schließlich Königin, 89 jahre, nichts fordert. Seine einzige botschaft wendet sich dann zu den von Montauban. «Stimmen. Stimmen sie schwarz, stimmen sie weiß, aber stimmen. Ich instaurerai eine steuer für diejenigen, die gehen nicht hin.»

Und wenn sie waren bürgermeister…

Maria Boutié, 84 jahre, Rentnerin

«Dieses gebiet ist relativ ruhig, mit vielen menschen pagées. In meiner straße ( Felix Eboué), ich sehe nur ein problem mit der standheizung einstellen. Es gibt einen kleinen platz, der groß genug ist, um alles in der welt, aber die menschen, die sich in der schule Camille Claudel nehmen alle plätze. Ich denke, sie könnten parken auf dem grünstreifen und lassen sie diese plätze für die bewohner.»

Sébastien Hiroux, 31 jahre alt, Kommerzielle möbel

Sebastian wohnt Birac, aber häufig an allen tagen der avenue des 11. infanterie-Regiment, wo eines ihrer kinder ist zu kombinieren. « Ich habe ein kind mit legasthenie. Ich finde, dass eine gemeinde anbieten könnte und einrichtung einer betreuung oder begleitung für kinder, die schwierigkeiten in der schulzeit. Diese vorrichtung kann zusätzlich zu den unterrichtsstunden. Ich weiß, es gibt in anderen städten.»

Françoise Ruiz, Krankenschwester, kinderkrankenschwester in den ruhestand

«Mein haus wurde beraubt 2011, mitten am tag. Aude-da dieser tatsache allein, ich fühle mich heute nicht sicher. Man kann nicht spazieren gehen, mit ruhe in der stadt. Ich denke, dass kann man viel mehr dinge in diesem bereich. Der verkehr, die autos fahren auch zu schnell in die avenue de Fonneuve. Die anwohner haben sich alle mühe der welt poursortir von zu hause.»

Chantal Lebret, 59 jahre, Arbeitnehmerin in begleitung äquivalent ruhestand

«Die autofahrer verbringen auftakt auf der avenue des 11 Regiment, vor allem am freitag-und samstagabend. Man sieht auch, polizeiautos, aber es hört erst auf, sehr selten in der nachbarschaft. Die polizistinnen könnten auch die patrouille zu fuß in unserer nachbarschaft. Ich lebe hier seit dem alter von zwei und eine halbe. Die stimmung ist nicht mehr das gleiche wie vorher. Soziale link ist fehlerhaft. Die menschen und nicht reden.»

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