Pierre Arditi zu Odyssud : «das geld, Das verrückt macht, und der raum ist verrückt»

«im überfluss»: Und wenn das geld, das floss.../DR. Emmanuel Murat
«Im überfluss»: Und wenn das geld, das floss…/DR. Emmanuel Murat

Es ist angezeigt, bis sonntag Odyssud, das stück «im überfluss», eine komödie wirbel, die spricht, geld, geld, flouze… Erklärungen von Pierre Arditi

Er erzählt nicht ertragen, sich auf dem bildschirm zu sehen ist auch ein mann, der liebt die worte. Der durchsatz ist schnell und die antwort fuse, präzise. Blockiert in den mäandern der verkehr von toulouse, zwischen Toulouse und sein hotel, Pierre Arditi unsere fragen beantwortet…

Warum haben sie sich für das spielen dieses stück ?

Das ist erst das schreiben von Sebastian Thiéry, bekannter autor, uncategorized, die mich verführt. Ich hatte auch lust, wieder Bernard Murat auf der bühne und spielen mit Evelyne Buyle. Und dann das thema-geld – immer auf der tagesordnung, hat mir gefallen und vor allem die behandlung atypischer über ein thema in den raum.

Das heißt ?

Bilderstürmer. Das stück beginnt wie Feydeau und setzt sich wie Ionesco… ab, das ist eine realistische geschichte, die absurd wird. «Im überfluss» ist ein stück verrückt, was normal ist, da das geld verrückt…

Wie bericht beraten sie sich mit dem geld ?

Ein bericht normal, hoffe ich ! Natürlich ist es besser, das geld nicht zu haben. Aber wenn man es kann und darf nicht verwendet werden, als für sich selbst, für die einfache befriedigung unserer wünsche. Es soll dazu dienen, für die anderen, um anderen zu helfen. Nicht aus dem blick verlieren, dass es ist, dass das geld und der sinn des lebens, ist eine andere sache. Es ist jene, die man liebt, ist die liebe zum leben, das ist, was man will, es ist eine leidenschaft für seinen beruf… Kurz gesagt, das geld, ich vernachlässige ihn noch nicht erfüllt. Ich setze sie an seiner stelle. Weder zu viel noch zu wenig.

geld (und geschlecht) führen, die welt, so sagt man…

"Ja", und das passt mir nicht. Vor allem in diesen zeiten der krise, oder alles lässt viele menschen an den rand der straße.

Sie unternommen haben, eine lange tour mit diesem stück crééeen 2012 …

Wir sind 260 vorstellungen und wir kommen 350, im mai, im final. Die gefahr ist, dass keine gewohnheiten. Es muss weitergehen, jeden tag ,sich fragen zu stellen. Weiterhin erfinden, zu vertiefen, den charakter, die bühne, das spiel mit der anderen.

Sie sagte: «Im theater bin ich bei mir. C ‘ ist die freiheit»…

Im theater, die palette ist breit, es ist nicht nur eine art von charakter, wie im kino. Theater, schauspieler, ist der könig, der film bleibt ein stein. Der bauleiter ist der regisseur. Im theater, man hängt nur von sich selbst.Wir müssen zurück auf die bühne und es geht los. Bis zum ende der straße. Und es ist großartig. Man wird nicht unterbrochen, man ist nicht abhängig von technischen einschränkungen, die man nicht angewiesen ist, dass seine kreativität.

Sie sagen, was vor der rückkehr in szene gesetzt werden ?

Ich sage mir nichts. Ich betritt die bühne, und ich erwarte, dass der raum trägt mich. Ich öffne die augen, ich sehe, ich höre zu. Ich bin nie ganz das gleiche. Das publikum ist nie ganz das gleiche. Und was entdecke ich, der raum, jeden abend, nicht mehr. Von dort aus, ich passe mich, mich positioniert und bleibe ich alles, was ich nicht erwartet…

«im überfluss» Odyssud Blagnac donnerstag 30 freitag 31 samstag, 1. und sonntag 2. februar. De28 45 €. Tel : 05 61717515

Wenn es regnet geld…

und Das ist erst einmal ein ticket für 100 euro, die entdecken, Gerda und Bruno, ein paar der bürgerlichen linken seite auf ihrer couch. Dann bargeld, dringen jeden tag ihre wohnung… als wenn es regnete ! aus dieser situation so verrückt und absurd, der junge autor Sebastian Thiéry zieht der sohn einer füllung heftig auf die irrtümer der gesellschaft und die widersprüche der menschlichen. Das geld (vor allem, wenn man nicht gewinnt, dann macht es glücklich ? Effektiv mit Evelyne Buyle, Pierre Arditi, ist hier tadellosen charakter, politisch sehr falsch…

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