Toulouse am fuß der rampe

Cédric artbooks mein museum (hier umgeben von Zago, Tavana und Radtke) erwartet mehr mentale stärke seiner spieler in den entscheidenden momenten./Foto DDM, Xavier de Fenoyl
Cédric artbooks mein museum (hier umgeben von Zago, Tavana und Radtke) erwartet mehr mentale stärke seiner spieler in den entscheidenden momenten./Foto DDM, Xavier de Fenoyl

Der niederlage in Paris, in verbindung mit der günstigen ergebnisse ihrer direkten konkurrenten setzen druck auf die Spacer’s, bevor sie erhalten informationen-Reservierungservices, der titelverteidiger, der am samstag abend.

Dies könnte das wie eine kleine anzeige. Die Spacer’s suchen "sprungbrett". Nein, nicht zu pirouetten in den garten. Gerade für einen neuen aufbruch, nachhaltig, wenn möglich, und wieder ein erfolg, die undicht ist in der liga seit dem riss gegen Rennes (3-2), 29 november letzten jahres.

nach dem lesen des kalenders, rezeption, Touren und verschieben in Montpellier, die quest in das vakuum, das könnte sich verlängern. Cédric artbooks mein museum weigert sich, sich zu assimilieren, diese angst zu einer gewissheit : «wir brauchen punkte und man wird sie abholen auch gegen diese beiden teams. Man sieht, dass Tours ist nicht so heiter, also warum nicht ! Und dann, zwischen zeit hat man die Coupe de France gegen Rennes könnte uns auch ermöglichen, wieder zu gewinnen.»

zu Gewinnen, wird zu einer obsession. Das team und die spieler sind davon überzeugt, dass nur ein sieg könnte völlig die maschine neu zu starten und die schwellen von vertrauen. Heute, sie fehlt.

A Paris, war das schreien und es entging nicht der trainer toulouse : «gegenüber, gibt es die schweren, insbesondere im service. Aber es ist offensichtlich, dass man mühe hat, sie zu beenden, die sets und das ist ein mentales problem. Man spielt manchmal sehr gut volleyball spielen, aber alles ist sehr zerbrechlich. Der aufschwung verpasst gegen Sète hat uns weh getan. So muss man sich überzeugen, dass man erfolg haben wird. Man geht arbeiten und arbeiten und es sich herausstellen wird.»

Arbeiten, es ist immer einfacher, wenn das ranking-faktor ist ruhe. Mit dem problem der Liga an diesem morgen gespannt, was die ganze Stadt rose.

artbooks mein museum nach vorne schaut…und hinter !

Die teamkollegen von Zagonel sind auf augenhöhe mit Rennes (15 punkte), der erste reléguable, und verlassen sich jetzt fünf längen rückstand auf die qualifikation play-off. Nicht, was denn doch Cédric artbooks mein museum: «Man sieht vor, sondern auch hinter sich, von allen seiten ! Man will vor allem bleiben ehrgeizig. Es bleibt die volle tage (11), viele teams (7) halten sich in ein taschentuch, es gibt sie nicht in panik zu geraten.»

Es ist zu hoffen, dass der diskurs wird sich nicht ändern, nachdem sie die nächsten zwei tage. Ansonsten ist der empfang von Lyon (7. februar) kann in einem riesigen klima der spannung und druck.

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