Trèbes. Die anwohner von Monsanto vor dem staatsrat

Gestern gespielt wurde in Paris die letzte runde des kampfes gegen die seit mehr als einem jahr, die anwohner der fabrik Monsanto und das rathaus von Trèbes. Angeführt von Audrey Diaz, zwölf bewohner der gemeinde sind verpflichtet, ein rechtsmittel, mit dem ziel, zu unterbrechen-die baugenehmigung erteilt am 15. juli 2013 durch das rathaus try this. Diese lizenz gewährt die firma Monsanto sah die erweiterung der fabrik für die produktion von saatgut mit dem bau von sechs gebäude für gewerbliche und ein gebäude-wächter-straße Erworben, im industriegebiet von Caïrat. Dieses projekt ist heute fast fertig und in betrieb ist.

Dieses projekt vergrößerung ist angegriffen durch anwohner, die seit anfang an, sich zu mobilisieren, um zu stoppen. «Wir sind sehr besorgt um unsere gesundheit und sicherheit und hätten genossen seitens der stadtverwaltung, eine vorherige abstimmung, um uns darüber zu informieren und sicherzustellen, dass wir über die ausdehnung dieser multinationalen statt, das projekt gemeinsam in der größten eile» erinnerten sie im vergangenen jahr, in dem moment, wo das verwaltungsgericht von Montpellier untersuchte ihre abfrage. Im namen der französischen gesellschaft, Yann Fichet immer gesagt: «vertrauen in die gültigkeit der baugenehmigung», mit dem erfolg, was auch wirtschaftliche argument: «Diese erweiterung ist ein wichtiges thema für Trèbes und seiner region. Es ist ein projekt von 65 millionen euro, mit 250 arbeitsplätze bzw. erstellt werden. Es ist auch eine tätigkeit, die synonym für 18 millionen euro an jährlichen einnahmen für die landwirte audois».

Der kritik nicht zulässig

Wenn die erste klage, die einstweilige verfügung bestätigt hatte die aktion der anwohner, die ersten führerschein wurde retoqué, eine neue klage vor dem verwaltungsgericht Montpellier, mit einer neuen baugenehmigung, würde zufriedenheit Monsanto. Im august letzten jahres, die richter haben entschieden, «dass keines der argumente der anwohner war von natur zu wecken ernsthaften zweifel an der rechtmäßigkeit des erlasses angegriffen.»

Gestern, der staatsrat sagen sollte, wenn das recht, in das vergabeverfahren der baugenehmigung hatte, wurde eingehalten. Und nichts anderes. In einem eingriff verhältnismäßig kurz, der berichterstatter der öffentlichkeit die hohe gerichtsbarkeit, Maud Vialettes, hat schnell den ton angegeben. Im gegensatz zu dem, was unterstützte das gedächtnis der kläger, sie war der auffassung, «daß die mittel, die analysiert wurden ernst, und er gab keinen rechtsfehler in diesem ordner, insbesondere auf den höhen der bau der gebäude». Bevor sie beantragen, das rechtsmittel zurückzuweisen, Maud Vialettes hat, um klarzustellen, dass die kritik an der unzulänglichkeit der kläranlage, die brandgefahr und die zunahme des straßenverkehrs waren nicht «zulässig». Der staatsrat, die in der regel folgt den empfehlungen des berichterstatters öffentlichen, wird seine entscheidung in ein paar wochen.

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