Wer hinter die schüler rekrutiert Jihad ?

lange überwachungen der polizei erlauben, «übernachten» die islamisten potenziellen oder erklärt ./Foto archiv DDM
Die langen überwachungen der polizei erlauben, «übernachten» die islamisten potenziellen oder erklärt ./Foto archiv DDM

aufgerufen wurde zwei mal mit dem gymnasium der Arena in Toulouse zu warnen, der schulverwaltung, dem 6. januar, dem fehlen der beiden jugendlichen Hakim und Assan (1) ? Zwei mal in der früh, zwei geheimnisvolle ansprechpartner sind für die familie dieser gymnasiasten, die sich bereits auf dem weg in die Türkei.

Diese frage sollte der untersuchungen der zentralen leitung der nachrichtendienste innerhalb (DCRI), im rahmen der vorläufigen untersuchung durch die staatsanwaltschaft von Paris «beteiligung an einer kriminellen vereinigung zum zwecke der vorbereitung terroristischer handlungen.»

Wenn die entscheidende rolle der sozialen netzwerke (Facebook und Instagram) scheint, andere menschen in der nähe der radikale islam könnten eine rolle gespielt haben, aktiv in ihrem einpauken. Islamisten erfahrenen in der kunst der verstellung, die berühmte «taqiyya», die sich abgewandt haben die klassischen orte (moscheen oder zitiert HLM) zu rekrutieren.

noch Mehr seit der sache Merah, die nachrichtendienste und die terrorismusbekämpfung arbeiten immer auf die aktivität der okkulten dieser terroristische netzwerke.

Jean-Daniel und Nicolas, die beiden brüder von toulouse getötet, in Syrien, Hakim und Assan konnten sie sich verführen lassen, ab, die durch das abenteuer, ein humanitäres projekt, mit dem religiösen ? Wahrscheinlich.

In Toulouse, die ganze bildungsgemeinschaft unter schock zwei wochen nach ihrer abreise brutal, dass nichts in ihrem verhalten war nicht vorherzusehen. Denn die sache ist wirklich gut der besonderen art : auf die zwölf minderjährige, die in Frankreich parteien in Syrien oder in äußerten den wunsch, nur zwei von ihnen sind in der ausbildung, es handelt sich um zwei Toulouse Hakim und Assan.

Angesichts dieser schrecklichen realität, die akademie von Toulouse, die insgesamt 100 000 schüler versucht zu relativieren, sondern verbirgt nicht seine sorge. «Die schule kann nicht tragen allein die verantwortung für diese sache», erklärt der Rektor. Die institution stellt auch klar, dass diese jungen menschen «wurden sensibilisiert, wie tausende von jugendlichen, die im laufe ihrer schulischen lernens, staatsbürgerkunde und bürger, die in die hände der charta der laizität.»

(1) Die vornamen wurden absichtlich geändert.

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